Klettern am Besler

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    Pat
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    Obwohl es im Gebirge mittlerweile schon recht frisch ist, haben wir gestern wieder Hand an den Fels gelegt. Ziel war der Besler am Riedbergpass. In der Nacht hat es noch gehörig geschüttet, doch wir hatten Glück. Die Felsen sind relativ exponiert und frei von botanischen Einlagerungen. In den Vormittagsstunden trocknete der Fels schnell ab und nachmittags schien die Sonne wieder in den Klettergarten. Wir kletterten auf der Südseite. Im linken oberen Bereich gibt es einige leichte Touren im 5. und 6. Schwierigkeitsgrad, rechts unten genügend schwere Linien 6 aufwärts. Die Absicherung ist überwiegend gut, der Fels für Allgäu-Verhältnisse sehr kompakt (verdonesc) und schön zu beklettern. Anscheinend waren hier verschiedene Sanierer und Erschließer am Werk. Neben manchen Klebehaken befinden sich leider einige umgeschlagene Plättchen. Vielleicht sollten hier die Hausmeister mit der Akku-Flex mal für Ordnung sorgen und das umgeschlagene Material entfernen. Insgesamt ein geeignetes Ziel für sonnige Herbsttage. Die Sicht auf den Allgäuer Hauptkamm, insbesondere auf den Widderstein ist einmalig. Der Zustieg vom Riedbergpass in 45 Minuten bietet ein schönes Aufwärmprogramm. Topos: siehe Allgäu-Rock, Gebro-Verlag

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