Motörhead am Eldorado

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„Motörhead“, die berühmteste Route im Eldorado-Gebiet

Charakter

Gletscherschliffplatten, Reibungskletterei, Verschneidungen, Risse, Schuppen

Schwierigkeit

7 (7- obligatorisch)

Absicherung

Mittlerweile wurde die Route nachsaniert. Es ist jedoch immer noch mit Bohrhakenabständen von 5 – 10 Metern zu rechnen. Dazwischen kann zusätzlich mobil gesichert werden.

Material

Ein Satz Klemmkeile und Friends (0,75 – 3), 10 Expressschlingen

Einstieg

Im linken Wandrittel, rechts unterhalb einer steilen Stufe

Exposition

Süd

Wandhöhe

Ca. 500 m, 15 Seillängen

Höhe des Gipfels

Es handelt sich dabei um einen Vorbau (ca. 2500 m)

Ausgangspunkt

Grimselhospiz (1980 m) am Grimselpass

Zugang (PDF)

Vom Grimselhospiz auf dem rechten Uferweg zur Lauteraarhütte bis zum Ende des Stausees

Abstieg vom Gipfel

An der Ostrampe auf Pfad (oft feucht, nach Regen schlammig) zum rechten Wandfuß des Doms, in der Mitte des Abstiegs zwei kleine Stufen abklettern (3+) oder die erste auch abseilen (25 m)

Gehzeiten

Grimselhospiz – Wandfuß Eldorado 1½ Std.

Kletterroute 4 bis 6 Std.

Abstieg vom Gipfel – Uferweg 1 Std.

Beste Jahreszeit

Sommer und Herbst, bis zum ersten Schnee

Topo

Schweiz Plaisir West, Ausgabe 2012, Filidor-Verlag, Schweiz

 

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2 Gedanken zu „Motörhead am Eldorado

  1. Hallo Ulrich Remanofsky,
    ich verstehe Ihre Argumente und werden den vorhandenen Text unverzüglich ändern.
    Danke für den Hinweis
    Pat Schwarzmann

  2. Hallo, Herr Schwarzmann,
    ich weiß nicht, ob Petra Gössl-Kubin sich inzwischen bei Ihnen gemeldet hat, weil sie Ihren Text über „die schönste Granitplatte der Alpen“ gelesen hat. Wenn ja, dann war sie sicher nicht sehr erfreut, weil Sie ja teilweise Passagen aus ihrer Übersetzung des Remy-Textes (in „Bergsteiger“, 04/12) direkt übernommen haben, ohne diese Stellen aber in Anführungszeichen zu setzen. Damit hätten Sie klar signalisiert: Hier habe ich nicht selbst formuliert, sondern übernehme die Formulierung von P. Gössl-Kubin.
    Bei empfindlichen Autoren kann so ein „Raub-Zitat“ schon mal zu einer Prozessandrohung führen, auch wenn Sie diese Passagen „nur“ für ihre homepage nutzen und nicht für ein kommerzielles Projekt.
    Mein Ratschlag für die Zukunft: Zitate immer als solche kenntlich machen!
    Mit besten Grüßen
    Ulrich Remanofsky

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