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83 Einträge
Frank Nebbe Frank Nebbe aus Biberach schrieb am 7. August 2021 um 18:13
Lieber Pat, wir haben uns heute an der "Knapp daneben" am Kleinen Widderstein erfreut. War zwar passend zum Sommer etwas feucht aber mit der guten Absicherung schon machbar. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für deine vielen gut gesicherten Touren, die auch uns nicht mehr ganz frischen Kletterern, die nicht mehr so alpin unterwegs sind, ein Betätigungsfeld bietet. Wir freuen uns schon auf den "Großen Walserweg". Nochmals Danke! Frank
Hermann Reisach Hermann Reisach aus Kaufbeuren schrieb am 22. Juli 2021 um 18:35
hallo Pat, du brauchst den Beitrag nicht veröffentlichen. hab deinen Eintrag zur Neuen Südostkante am Gimpel vom 1. Juli 2021 gelesen. Was ist neu an der Neuen Südostkante? Die ursprünglich Route wurde 1922, also vor 99 Jahren erstbegangen, von K. Ehrensberger, H. Freytag, D. Frhr v. Schwerin und A. Siemens. (Schwerin Führer 1922 #114) In den sechziger Jahren, also im Hakenzeitalter, gab es im Mittelteil eine Direktvariante (Loderer, A1/2) , und einen direkten Ausstieg (VI; A1). Der Mittelteil ist abseitig und vergessen, der offensichtliche gerade Ausstieg wird wegen der alten Haken nicht mehr begangen, wäre aber logisch. Toni Freudig hat mit Kaspar Straub vor 25 Jahren, in 1996, die heute bestehende "Neue Südostkante " mit Bolts eingerichtet. Logik hin oder her, jedenfalls mit einigen sehr fotogenen Seillängen, zb. Lochwand. An Logik mangelt es mir deshalb weil die Kante eine natürlich Linie bildet und so von der Erstbgehern in 1922 verfolgt wurde bis es zwingend schwieriger wurde (damals "ungewöhnlich schwierig"). Die Kletterei der Neuen Südostkante beginnt im Grad vier, und wird mit zunehmender Höhe ohne Notwendigkeit viel schwieriger und in der letzten Seillänge wird noch eine extra schwere Stelle (Grad sieben) eingebaut. Ich war etwa zehn mal an der Kante unterwegs und habe einige Varianten eingerichtet, das ergab eine Route im oberen fünften Schweirigkeitsgrad mit einer Stelle A0, ursprünglich eine waghalsige Steigbaumstelle (Schwerin Führer 1922, #114) Meine Varianten waren nach gründlichem Studium incl. Abseilen eingerichtet, mit dem Ziel eine Linie in halbwegs durchgehender Schwiergkeit vorzufinden. Ein Topo wurde nicht veröffentlicht (habe ich auch nicht vor). Einen natülichen Weg kann jeder selber finden. Leider wurden meine Varianten wieder abgebaut und das wurde so auch publiziert. ALLE Haken von Freudig wurden von mir belassen. Nun frage ich: was ist das Neue am 1. Juli 2021? mfg Hermann
Pat Pat schrieb am 8. Juli 2021 um 10:56
Hallo Tilman, danke für die Info, ich werde das Seil demnächst auswechseln. Schön, dass dir die Tour gefallen hat. Beste Grüße von Pat
Tilman Steinert Tilman Steinert aus Waldburg schrieb am 28. Juni 2021 um 11:13
hallo Pat, wir haben gestern Aquaria gemacht, Respekt für die tolle Linie und die gut durchdachte Anbringung der Sicherungen. Der Fels ist in so einer großen Wand mal so mal so.. Nach dem Einstieg mussten wir ziemlich lange suchen, weil uns die Beschreibungen mit "200 Meter vom roten Masten" und den Türmen doch eher irritiert hatten, so dass wir lange viel zu weit rechts gesucht haben. In den Haken der ersten Längen sind jetzt übrigens rote Schlingen, man sieht sie also sogar seht gut, wenn man sie gefunden hat. Das Fixseil ins Kar ist in einem jämmerlichen Zustand, was man am Anfang aber nicht sieht. Hier sollte man unbedingt lieber abseilen. Danke für die tolle Tour! viele Grüße, Tilman
Reiner Bühr Reiner Bühr aus Kempten schrieb am 19. Juni 2021 um 13:55
Hallo Pat, war schön, dich nach langer Zeit wieder mal zu treffen. Ich schau mir immer wieder deine tollen Tourenberichte an und lass mich inspirieren. Passt auf euch auf!
Walter Walter aus Hofstätter schrieb am 12. Mai 2021 um 16:32
Hallo Pat, ihr wart in Arco: wollte mich erkundigen, wie es an den Grenzen aussieht und welche Infrastruktur vor Ort genutzt werden kann
Felix Marx Felix Marx aus Memmingen schrieb am 22. April 2021 um 21:05
Hi Pat, ein sehr schöner und v.a. anschaulicher Bericht über den Liechelkopf mit grandiosen Fotos. Es hat uns sehr gefreut euch "2x" kennengelernt zu haben, und freuen uns zum Einen sehr auf den anstehenden Bericht vom Widderstein, als auch auf die ein oder andere Klettertour zu gehen. Liebe Grüße von Manu, Evi und Felix
Siegi Arlt Siegi Arlt aus Immenstadt schrieb am 1. Dezember 2020 um 15:40
Hallo Pat, die IG Klettern und Bergsport Allgäu hat ja auf ihrer Homepage auf den (offenbar mehrfachen) Sabotageakt an der tollen Tour "Jedem Tierchen sein Plaisirchen" hingewiesen. Ich habe die Tour am 13.11.2020 mit jeweils ca. jeder zweiten FEHLENDEN Hakenlasche vorgefunden. Auch wenn die Tour in diesem Zustand für den routinierten und "über dem sechsten Schwierigkeit stehenden" Kletterer so noch vernünftig zu klettern ist, so kann es für jemanden, der sich an gängigen Führern orientiert - und darum von einer sehr guten Absicherung ausgeht - ggf. schnell gefährlich werden. Als Bergführer empfehle ich diese Tour auch gerne Teilnehmern aus meinen Alpinkletter-/Mehrseillängen-Kursen (sofern sie im Fels solide im 6.Grad klettern), um das im Kurs Erlernte und Geübte dort - in relativ sicherer Umgebung zu vertiefen. Gerade für solche Leute wird dann aus einem erwarteten schönen Klettertag schnell mal eine gefährliche Aktion. Aus diesem Grund kann ich mich der Aussage der IG Klettern und Bergsport und Allgäu nur anschließen: Ich finde es eine gefährliche Unverschämtheit, wenn jemand mutwillig die vom Erstbegeher angebrachten Haken aus Touren entfernt! Im Sinne des Routennamens "Jedem Tierchen sein Plaisirchen", bin ich der Meinung, dass jeder Erstbegeher sein Plaisirchen (oder auch sparsame Absicherung) gestalten darf wie er will, solange es nicht gegen die grundsätzliche Absicherungsethik in einem Gebiet verstößt. Da die Tannheimer Südwände ja insgesamt vernünftig abgesichert sind, passt die sehr gute Absicherung also ins Bild und sollte von allen Wiederholern - und auch selbsternannten "Alpinhelden" akzeptiert werden. Wem das nicht passt, der kann ja z.B. auch ein paar Meter weiter am Schäfer bzw. sogar am Gimpelvorbau die "äußert selten wiederholten, atiken" Touren klettern. Danke, für Deine tollen Touren! Schöne Grüße, Siegi
IG Klettern Vorstände IG Klettern Vorstände schrieb am 26. November 2020 um 12:39
INAKZEPTABEL - das Entfernen von Haken Uns wurde von Kletterern berichtet, dass an der Tour „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“ Haken - genauer gesagt, jeder zweite Haken - von Unbekannten zum wiederholten Male entfernt wurden. Die Tour wurde von Pat Schwarzmann als sehr gut gesicherte Plaisirtour eingerichtet. Er hatte die Haken wieder ergänzt und dann wurden sie doch wieder von Unbekannten entfernt. Wir als IG Klettern verurteilen diese Aktion unbekannter Kletterer deutlich! Es ist unverantwortlich und letztlich schon fast billigende Inkaufnahme erhöhter Unfall- und Verletzungsgefahr. Aus unserer Sicht ein absolutes NO-GO! Ein Erschließer einer Tour kann selbst entscheiden, wie gut (Plaisir) oder weniger gut (alpiner Charakter) er seine Tour absichert. Wiederholer haben dies in unseren Augen zu akzeptieren. Wer mit einer Tour nicht einverstanden ist, hat die Möglichkeit mit dem Erstbegeher Kontakt aufzunehmen und in einen konstruktiven Dialog zu gehen (besonders einfach bei Pat Schwarzmann, da er diese Kommentarfunktion auf seiner Website bereitstellt). Oder er suche sich einfach eine andere Tour .. Wir plädieren also dringend an die Hakenentferner solches destruktives Handeln zukünftig zu unterlassen und eine akzeptable Form der Meinungsäußerung zu wählen!
Daniel Stadler Daniel Stadler aus Messkirch schrieb am 16. November 2020 um 18:08
Hallo Peter, vielen lieben Dank für deine drei Geschenke am 14.11.2020. Die gestrige Tour wollten wir machen, jedoch waren uns da zuviel Seillschaften am werkeln. Wir haben die Tour "Paradies" aus deinem Kletterführer gemacht. Super schöne Tour, die den Reiz von Abenteuer hat. Deine Empfehlung machen wir noch und melden uns dann zurück. Schreibe mir mal bitte bezüglich deines Kletterführers. Klettergrüße aus dem Donautal Stadler Daniel